Die Kirche ist offen für die Zusammenarbeit mit Malern, wird jedoch kein Projekt zur Anwendung von Graffiti mit Heiligenbildern auf den Straßen der Hauptstadt unterstützen. So ist der Vorsitzende des Expertenrates der Russisch-Orthodoxen Kirche für Kirchenkunst, Architektur und Restaurierung, der alte Hüter der Moskauer Stadt 
Wie von der Moskauer Stadtnachrichtenagentur berichtet, bewertet der Experte das Projekt als „künstlerisch, aber nicht kirchlich“, mehr mit PR als mit Glauben verbunden und nicht ohne „auch nur einen philistischen Geist“. Nach christlicher Tradition müssen bei der Darstellung von Heiligen bestimmte Kanons befolgt werden. Es ist beispielsweise nicht akzeptabel, dies zu tun, wenn ein solches Bild übermalt, beschädigt oder entweiht werden kann. Fälle, in denen Graffiti mit Heiligen, die von den Teilnehmern des Projekts 'After the Icon' an die Wände von Häusern gemalt wurden, von den städtischen Diensten der Hauptstadt übermalt wurden, wurden bereits festgestellt.