Papst Franziskus: Konsumdurst ist eine Geisteskrankheit

Папа Римский Франциск: жажда потребления — это психическая болезнь
In seiner Predigt nach dem Gottesdienst am Montag, dem 26. November, beschrieb der Papst das Verlangen nach Konsum als psychische Krankheit. Berichtet von REGNUM.

Diese Krankheit, so der Papst, ist eine echte Sucht, die die Menschen dazu zwingt, große Geldsummen auszugeben, um Dinge zu erwerben, die für sie überhaupt nicht notwendig sind. Die Apotheose des Konsums ist „Black Fridays“ - die Tage, an denen jedes Jahr Millionen von Menschen nicht das kaufen, was sie brauchen, sondern das, was billiger als gewöhnlich angeboten wird. All dies ist nicht nur weit von christlichen Idealen entfernt, sondern auch vom gesunden Menschenverstand.

Das Oberhaupt der westlichen Christen empfahl den Gläubigen von Zeit zu Zeit, ihre eigene Garderobe kritisch zu untersuchen, damit sie anschließend unbenutzte Dinge und Schuhe an Menschen weitergeben können, die diese Dinge wirklich brauchen, sie aber aus Not nicht kaufen können.
Mitzuteilen:
Papst Franziskus: Konsumdurst ist eine Geisteskrankheit Papst Franziskus: Konsumdurst ist eine Geisteskrankheit In seiner Predigt nach dem Gottesdienst am Montag, dem 26. November, beschrieb der Papst das Verlangen nach Konsum als psychische Krankheit. Berichtet von REGNUM. Diese Krankheit, so der Papst, ist eine echte Sucht, die die Menschen dazu zwingt, große Geldsummen auszugeben, um Dinge zu erwerben, die für sie überhaupt nicht notwendig sind. Die Apotheose des Konsums ist „Black Fridays“ - die Tage, an denen jedes Jahr Millionen von Menschen nicht das kaufen, was sie brauchen, sondern das, was billiger als gewöhnlich angeboten wird. All dies ist nicht nur weit von christlichen Idealen entfernt, sondern auch vom gesunden Menschenverstand. Das Oberhaupt der westlichen Christen empfahl den Gläubigen von Zeit zu Zeit, ihre eigene Garderobe kritisch zu untersuchen, damit sie anschließend unbenutzte Dinge und Schuhe an Menschen weitergeben können, die diese Dinge wirklich brauchen, sie aber aus Not nicht kaufen können.
In seiner Predigt nach dem Gottesdienst am Montag, dem 26. November, beschrieb der Papst das Verlangen nach Konsum als psychische Krankheit. Berichtet von REGNUM. Diese Krankheit, so der Papst, ist eine echte Sucht, die die Menschen dazu zwingt, große Geldsummen auszugeben, um Dinge zu erwerben, die für sie überhaupt nicht notwendig sind. Die Apotheose des Konsums ist „Black Fridays“ - die Tage, an denen jedes Jahr Millionen von Menschen nicht das kaufen, was sie brauchen, sondern das, was billiger als gewöhnlich angeboten wird. All dies ist nicht nur weit von christlichen Idealen entfernt, sondern auch vom gesunden Menschenverstand. Das Oberhaupt der westlichen Christen empfahl den Gläubigen von Zeit zu Zeit, ihre eigene Garderobe kritisch zu untersuchen, damit sie anschließend unbenutzte Dinge und Schuhe an Menschen weitergeben können, die diese Dinge wirklich brauchen, sie aber aus Not nicht kaufen können.