Der ägyptische Papyrus enthält eine alternative Version des in der Bibel beschriebenen Opfers

Египетский папирус содержит альтернативную версию описанного в Библии жертвоприношения
Michael Zellmann-Rohrerr, ein Wissenschaftler an der Universität Oxford, entdeckte eine neue Interpretation der biblischen Episode des Opfers Isaaks in einem koptischen Papyrus aus dem 6. Jahrhundert. Dies berichtet Newsweek unter Bezugnahme auf die wissenschaftliche Publikation Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Altertumskunde. Wenn Gott in der klassischen Interpretation des Buches Genesis im letzten Moment die Reihenfolge des Opfers Isaaks auf dem Berg Moriah aufhebt und ihn durch ein Opferlamm ersetzt, dann opfert Abraham im ägyptischen Papyrus immer noch seinen Sohn. Ein ägyptischer Papyrus vor anderthalb tausend Jahren wurde bereits 1934 in der Nähe der Pyramide des Pharao Senusret I. entdeckt, aber erst jetzt gründlich entschlüsselt. Wer sein Autor war, ist nicht sicher bekannt. Es ist nur klar, dass er in der christlichen Ära lebte, die damals verbreitete koptische Sprache verwendete, eine sehr gebildete Person war und vielleicht an den Lehren der Gnostiker festhielt. Der größte Teil des Manuskripttextes widmet sich der Frage, wie man sich mit einem Gebet um Hilfe richtig an Gott wendet. Der wissenschaftliche Wert der Entdeckung des britischen Wissenschaftlers ist unbestreitbar, da er die Tatsache beleuchtet, dass es bereits im 6. Jahrhundert verschiedene Interpretationen biblischer Themen gab, einschließlich jener, die sich von den im kanonischen Text angegebenen unterscheiden. Dies ermöglicht modernen Gelehrten, die heilige Geschichte aus einem etwas anderen Blickwinkel zu betrachten.
Mitzuteilen:
Der ägyptische Papyrus enthält eine alternative Version des in der Bibel beschriebenen Opfers Der ägyptische Papyrus enthält eine alternative Version des in der Bibel beschriebenen Opfers Michael Zellmann-Rohrerr, ein Wissenschaftler an der Universität Oxford, entdeckte eine neue Interpretation der biblischen Episode des Opfers Isaaks in einem koptischen Papyrus aus dem 6. Jahrhundert. Dies berichtet Newsweek unter Bezugnahme auf die wissenschaftliche Publikation Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Altertumskunde. Wenn Gott in der klassischen Interpretation des Buches Genesis im letzten Moment die Reihenfolge des Opfers Isaaks auf dem Berg Moriah aufhebt und ihn durch ein Opferlamm ersetzt, dann opfert Abraham im ägyptischen Papyrus immer noch seinen Sohn. Ein ägyptischer Papyrus vor anderthalb tausend Jahren wurde bereits 1934 in der Nähe der Pyramide des Pharao Senusret I. entdeckt, aber erst jetzt gründlich entschlüsselt. Wer sein Autor war, ist nicht sicher bekannt. Es ist nur klar, dass er in der christlichen Ära lebte, die damals verbreitete koptische Sprache verwendete, eine sehr gebildete Person war und vielleicht an den Lehren der Gnostiker festhielt. Der größte Teil des Manuskripttextes widmet sich der Frage, wie man sich mit einem Gebet um Hilfe richtig an Gott wendet. Der wissenschaftliche Wert der Entdeckung des britischen Wissenschaftlers ist unbestreitbar, da er die Tatsache beleuchtet, dass es bereits im 6. Jahrhundert verschiedene Interpretationen biblischer Themen gab, einschließlich jener, die sich von den im kanonischen Text angegebenen unterscheiden. Dies ermöglicht modernen Gelehrten, die heilige Geschichte aus einem etwas anderen Blickwinkel zu betrachten.
Michael Zellmann-Rohrerr, ein Wissenschaftler an der Universität Oxford, entdeckte eine neue Interpretation der biblischen Episode des Opfers Isaaks in einem koptischen Papyrus aus dem 6. Jahrhundert. Dies berichtet Newsweek unter Bezugnahme auf die wissenschaftliche Publikation Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Altertumskunde. Wenn Gott in der klassischen Interpretation des Buches Genesis im letzten Moment die Reihenfolge des Opfers Isaaks auf dem Berg Moriah aufhebt und ihn durch ein Opferlamm ersetzt, dann opfert Abraham im ägyptischen Papyrus immer noch seinen Sohn. Ein ägyptischer Papyrus vor anderthalb tausend Jahren wurde bereits 1934 in der Nähe der Pyramide des Pharao Senusret I. entdeckt, aber erst jetzt gründlich entschlüsselt. Wer sein Autor war, ist nicht sicher bekannt. Es ist nur klar, dass er in der christlichen Ära lebte, die damals verbreitete koptische Sprache verwendete, eine sehr gebildete Person war und vielleicht an den Lehren der Gnostiker festhielt. Der größte Teil des Manuskripttextes widmet sich der Frage, wie man sich mit einem Gebet um Hilfe richtig an Gott wendet. Der wissenschaftliche Wert der Entdeckung des britischen Wissenschaftlers ist unbestreitbar, da er die Tatsache beleuchtet, dass es bereits im 6. Jahrhundert verschiedene Interpretationen biblischer Themen gab, einschließlich jener, die sich von den im kanonischen Text angegebenen unterscheiden. Dies ermöglicht modernen Gelehrten, die heilige Geschichte aus einem etwas anderen Blickwinkel zu betrachten.