Die Kirche schlägt ein Moratorium für die genetische Veränderung des Menschen vor

Церковь предложила ввести мораторий на генную модификацию человека
Der kirchlich-öffentliche Rat für biomedizinische Ethik unter der russisch-orthodoxen Kirche forderte auf seiner Sitzung vorgestern die zuständigen Strukturen der Staatsmacht auf, ein Moratorium für die genetische Veränderung des Menschen einzuführen, so das Foma-Magazin.

Die Tagung des Rates fand in Petrosawodsk unter dem Vorsitz des örtlichen regierenden Bischofs, Metropolit Konstantin, statt. Die Teilnehmer des Arbeitstreffens stellten fest, dass die Absicht der Menschen, Erbkrankheiten zu besiegen, ganz natürlich ist, und wiesen darauf hin, dass eine Störung des Genoms des menschlichen Embryos unvorhersehbare Folgen haben kann - und darüber hinaus schwerwiegende und langfristige bioethische Probleme verursachen kann. Die Ratsmitglieder forderten eine strenge, umfassende Prüfung und eine breite öffentliche Debatte über Eingriffe in das menschliche Genom sowie einen Dialog zwischen der humanitären und der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu diesem Thema. Einer der wichtigen Punkte einer solchen Diskussion sollte die Frage nach dem rechtlichen Status des menschlichen Embryos sein. Bis eine vollständige Einigung über diese Fragen erzielt ist, sollten die Teilnehmer der Ratssitzung ein Moratorium für die Bearbeitung des menschlichen Genoms einführen. Wie 'Thomas' erinnert, sind die meisten aufeinanderfolgenden christlichen Kirchen, einschließlich der russisch-orthodoxen Kirche, sehr vorsichtig innovative Technologien auf dem Gebiet der Genetik. In den 'Grundlagen des sozialen Konzepts' der russischen Kirche wird diesbezüglich direkt festgestellt, dass 'der Zweck der genetischen Intervention nicht eine künstliche' Verbesserung 'der menschlichen Rasse und das Eindringen in Gottes Plan für den Menschen sein sollte'.
Mitzuteilen:
Die Kirche schlägt ein Moratorium für die genetische Veränderung des Menschen vor Die Kirche schlägt ein Moratorium für die genetische Veränderung des Menschen vor Der kirchlich-öffentliche Rat für biomedizinische Ethik unter der russisch-orthodoxen Kirche forderte auf seiner Sitzung vorgestern die zuständigen Strukturen der Staatsmacht auf, ein Moratorium für die genetische Veränderung des Menschen einzuführen, so das Foma-Magazin. Die Tagung des Rates fand in Petrosawodsk unter dem Vorsitz des örtlichen regierenden Bischofs, Metropolit Konstantin, statt. Die Teilnehmer des Arbeitstreffens stellten fest, dass die Absicht der Menschen, Erbkrankheiten zu besiegen, ganz natürlich ist, und wiesen darauf hin, dass eine Störung des Genoms des menschlichen Embryos unvorhersehbare Folgen haben kann - und darüber hinaus schwerwiegende und langfristige bioethische Probleme verursachen kann. Die Ratsmitglieder forderten eine strenge, umfassende Prüfung und eine breite öffentliche Debatte über Eingriffe in das menschliche Genom sowie einen Dialog zwischen der humanitären und der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu diesem Thema. Einer der wichtigen Punkte einer solchen Diskussion sollte die Frage nach dem rechtlichen Status des menschlichen Embryos sein. Bis eine vollständige Einigung über diese Fragen erzielt ist, sollten die Teilnehmer der Ratssitzung ein Moratorium für die Bearbeitung des menschlichen Genoms einführen. Wie 'Thomas' erinnert, sind die meisten aufeinanderfolgenden christlichen Kirchen, einschließlich der russisch-orthodoxen Kirche, sehr vorsichtig innovative Technologien auf dem Gebiet der Genetik. In den 'Grundlagen des sozialen Konzepts' der russischen Kirche wird diesbezüglich direkt festgestellt, dass 'der Zweck der genetischen Intervention nicht eine künstliche' Verbesserung 'der menschlichen Rasse und das Eindringen in Gottes Plan für den Menschen sein sollte'.
Der kirchlich-öffentliche Rat für biomedizinische Ethik unter der russisch-orthodoxen Kirche forderte auf seiner Sitzung vorgestern die zuständigen Strukturen der Staatsmacht auf, ein Moratorium für die genetische Veränderung des Menschen einzuführen, so das Foma-Magazin. Die Tagung des Rates fand in Petrosawodsk unter dem Vorsitz des örtlichen regierenden Bischofs, Metropolit Konstantin, statt. Die Teilnehmer des Arbeitstreffens stellten fest, dass die Absicht der Menschen, Erbkrankheiten zu besiegen, ganz natürlich ist, und wiesen darauf hin, dass eine Störung des Genoms des menschlichen Embryos unvorhersehbare Folgen haben kann - und darüber hinaus schwerwiegende und langfristige bioethische Probleme verursachen kann. Die Ratsmitglieder forderten eine strenge, umfassende Prüfung und eine breite öffentliche Debatte über Eingriffe in das menschliche Genom sowie einen Dialog zwischen der humanitären und der wissenschaftlichen Gemeinschaft zu diesem Thema. Einer der wichtigen Punkte einer solchen Diskussion sollte die Frage nach dem rechtlichen Status des menschlichen Embryos sein. Bis eine vollständige Einigung über diese Fragen erzielt ist, sollten die Teilnehmer der Ratssitzung ein Moratorium für die Bearbeitung des menschlichen Genoms einführen. Wie 'Thomas' erinnert, sind die meisten aufeinanderfolgenden christlichen Kirchen, einschließlich der russisch-orthodoxen Kirche, sehr vorsichtig innovative Technologien auf dem Gebiet der Genetik. In den 'Grundlagen des sozialen Konzepts' der russischen Kirche wird diesbezüglich direkt festgestellt, dass 'der Zweck der genetischen Intervention nicht eine künstliche' Verbesserung 'der menschlichen Rasse und das Eindringen in Gottes Plan für den Menschen sein sollte'.